
Während unseres
ersten Studentensommers in Ilmenau arbeiteten wir in Suhl Nord und
verlegten eine 10 kV Hochspannungsleitung unter die Erde.
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| Unser Busfahrer, der
einen schrottreifen Bus fuhr, legte trotzdem Wert auf sauberes Schuhwerk. |
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| Zum Glück gab es trotz
härtester Arbeit keine Unfälle auf der Baustelle. Wenn man
davon absieht, dass wir ein falsch verlegtes Hochspannungskabel
unwesentlich angekratzt haben. Die Spannungsversorgung für
Suhl-Nord war bereits am nächsten Morgen wieder hergestellt. |
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