Hier
sind einige Auszüge aus meinem Bautagebuch:
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1. Bauabschnitt
Die ersten 3 Wochen im neuen Haus.
Ich fange an die Spanplatten-Fußböden herauszureißen. Als erstes ist die Bibliothek dran. Am Abend sind die Dielen der Bibliothek wieder sichtbar. Danach erscheinen die herrlichen Dielen der Stube unter den Spanplatten. Das ist eine positive Überraschung.
Heute ist der Küchenfußboden dran. Erste Probleme treten auf. Die Spanplatten sind nicht genagelt, sondern geschraubt und wesentlich dicker als die letzten. Irgendwann fahre ich los und kaufe eine Handkreissäge, mit der sich die Platten in handliche Stücke teilen lassen. Jetzt geht die Arbeit wieder flott voran. Im Bad erlebe ich auch eine positive Überraschung. Der Wasserschaden wurde von den Spanplatten aufgesaugt und hat nicht die Dielen angegriffen. Am Nachmittag neues Bad beräumen. Das geht fix, da hier unter dem Fußbodenbelag nur lose Spanfaser-Leisten liegen.
Der Flur ist auch recht fix entsorgt. Am Nachmittag fange ich an den Putz von den nicht mehr benötigten Wänden zu schlagen. Die eine Ziegelwand (Flur - Bad) entpuppt sich als massive Fachwerkwand. Und die zweite (Küche - Bad) ist eine Bohlenwand, die mit einer zusätzlichen Ziegelmauer verblendet wurde. Am Abend neue Planungen für die Wohnküche. Gitterstäbe des ehem. Hundezwingers entfernen. Am Nachmittag öffnen der Lehmgefache in der Fachwerkwand.
Umzug ins Erdgeschoß. Spanplatten im Schlafzimmer entfernen. Hier sind wieder massig Schrauben verwendet. Am schönen Nachmittag 1. Teil der Efeu-Beseitigung.
Herausbrechen der nicht mehr benötigten Türfutter. Schrankzimmer vom Fußbodenbelag befreien. 2. Teil der Efeu-Beseitigung. Beseitige Putz für Türdurchbruch im Schlafzimmer. Hier wieder eine Überraschung. Die Wand ist auch eine Fachwerkwand. Am Abend erster Besuch von Reni. Wolfgang holt sich Ableger vom Efeu.
Container mit Spanplatten und
Fußbodenbelag beladen. Fa. Schneider erneuert Dachbrett am
Giebel. Am sonnigen Nachmittag 3. Teil der Efeu-Beseitigung und
Aufräumen. Boden kehren - 3 Müllsäcke. Weitere
Türfutter herausbrechen. Im Schlafzimmer Putz abschlagen. Das
geht aber nicht so gut. Deshalb mit der Flex die Ecken frei machen -
Drecksarbeit. In der Bibliothek ersten Teil der Tapete entfernt. Noch
mehr Tapete entfernt. Im Schlafzimmer Putz der Wand zum Schrankzimmer
abgeschlagen.
Im Schlafzimmer Sauerkrautplatten der Außenwände entfernt und Durchbruch zum Schrankzimmer geschaffen.
Sauerkrautplatten der ehem. Baddecke entfernt. Von den Deckenbalken der Küche teilweise bis zu 5 cm Putz abgeschlagen. Wertstoffe (Lehm, Holz) aufgeräumt und Schutt beseitigt.
Deckenbalken in der Küche
'entdrahtet'. Weiter aufgeräumt. Entfernen Elektroinstallation
in Stube und Schrankzimmer.
Im Keller weitere Weinregale aufgebaut. Fenster in ehem. Bad und Schlafzimmer für Putz- und Maurerarbeiten vorbereitet.
Im Schlafzimmer Bohlengrundlage für Blendmauer angebracht.
Es geht den Holzwürmern auf den Dachboden an den Kragen. Leinos 130 Holzwurm Frei erst mit Spritze in die Fraßlöcher und danach gestrichen. Den dünnen Pfeiler der ehem. Badtür gegen einen dickeren ausgetauscht. Balken für die Ausmauerung der Bibliothekstür eingesetzt.
Ich mache mich an die Fensterplanung (schmale Fenster). Immer wieder klebe ich andere Varianten in die Fenster. Zwischendrin entferne ich die vorhandene Deckenunterkonstrution im ehem. Bad und im Schlafzimmer. In der Stube entferne ich die alte Elektroverkabelung.
Der Transport der Lehmprodukte ist endlich geklärt.
In Bibliothek und Schlafzimmer entferne
ich die Schellen der abgebauten Elektrokabel. Dabei fällt mir in
der Bibliothek der Putz vom Deckenbalken entgegen. Kurzentschlossen
entferne ich den kompletten Putz vom Balken. In der Bibliothek
verschmiere ich die ersten Löcher mit Lehm.
Im ehem. Bad beginne ich mit der Sparschalung an der Wand. Peter füllt die Sparschalung mit Lehm. Ich muß für Nachschub sorgen und baue zwischendrin weiter an der Sparschalung im Schlafzimmer. In der Küche bauen wir zusammen die Sparschalung für die Küchendecke an. Teilweise ist es schwierig die Balken unter dem Lehm zu finden. Manchmal sind auch unsere Schrauben zu kurz für die Lehmschicht.
Meine Lehmlieferung kommt. Ein Sattelzug mit Gabelstapler. So sind die Sachen schnell vor der Haustür. Als erstes räume ich die Lehm-Leichtbauplatten in den Hausflur. Kurz vor einem Regenguß bin ich fertig. Nach dem Regen kommt die erste Palette Leichtlehmsteine ins Haus. Jetzt ist der Hausflur voll. Die zweite Palette Leichtlehmsteine kommt in die Garage. Danach bringe ich das Türschloß der Garage wieder in Gang. Das kostet mich 1 Stunde. Im Schlafzimmer wird die Blendmauer hochgezogen.
Die ersten 2 Platten kommen an die Küchendecke. Das geht einfacher als gedacht. Von der oberen Wohnungstür baue ich weitere Holzteile ab. Der Mittelteil der Küchendecke ist jetzt komplett mit Platten versehen.
Die alte Tür zum Schrankzimmer und die zweite Tür zu Bibliothek wird zugemauert. In der Küche kommen die Platten an der Fensterseite an die Decke. Von Robbi borge ich mir die Kettensäge und öffne provisorisch einen Durchgang zum Schrankzimmer durch die Fachwerkwand.
Im Bad fange ich an die Dielenbretter
herauszureißen. Eine Knochenarbeit, da die Nägel
verrostet sind und das Brett bricht bevor sich der Nagel bewegt.
Nach den ersten herausgerissenen Dielen verkleide ich die Außenwand
mit Lehmplatten. Im Schlafzimmer kommen die Lehmplatten an die Wand.
In der Küche kommen Sparschalung und Lehmplatten an den inneren Deckenteil. Im Bad verschraube ich die Platten an der Außenwand. Im ehem. Bad kommt nun endlich die letze Farbe von den Balken herunter. Danach zerlege ich den alten Ofen im Schrankzimmer in die Einzelteile.
Im Bad bringe ich die restlichen Platten an. In der Küche lege ich die auszuwechselnden Balken frei. Dabei stoße ich wieder auf Gips. Kurzentschlossen entferne ich jetzt den restlichen Putz und lege die Lehmschicht frei. Beim Reinigen des Küchenherdes stelle ich fest, daß die Röhre durchgerostet ist. Kurzentschlossen nehme ich den ganzen Ofen auseinander. Eine ganz schöne Arbeit. Des öfteren muß ich mit der Flex Hand anlegen. Der angesammelte Schrott (alte Öfen, ehem. Wasserleitungen,...) kommt in den Schrottcontainer. Dazu bin ich mehrfach mit Schubkarre und Auto unterwegs. Danach räume ich den Rest der Ofenzerlegungen auf.
Fa. Schneider aus Marisfeld tauscht die Brüstungsriegel der alten Küchenfenster werden aus. Der Balken der Tür zum Schrankzimmer wird in die Senkrechte gebracht. An der Hausecke beginnt der Austausch von Schwellholz und Ständer. Das Eichenholz der Schwelle hat dem Wasser erstaunlich gut standgehalten. Nur der Tannen-Ständer ist im unteren Teil hinüber.
Ich verkleide die Reststücken der Schlafzimmerdecke. In der Garage baue ich einen Kreuzschalter ein. Nachdem die Küchenfenster wieder drin sind maure ich das kaputte Gefach wieder hoch.
Kurzentschlossen fahre ich dann zum Holzwerk Schleusingen und kaufe Kanthölzer. Auf dem Rückweg ist das Auto richtig voll. Ich maure das offene Gefach an der Ecksäule zu. Vorbereitung für den Einbau der Fachwerkwand – Abbau der Elektrokabel im Flur. In der Küche verschmiere ich erste Teile der Außenwand mit Lehm. Ich beginne mit der Fachwerkwand für die Wohnungstür. Am Abend steht die Hauptkonstruktion – Seitenstützen und Querträger. Weitere Balken für die Fachwerkkonstruktion vorbereiten. Das zieht sich hin. Zusammenbau der Fachwerkwand. Tür und Fenster werden provisorisch eingebaut. Ausmauern der Gefache in der Wohnungstür-Fachwerkwand.
Restliche Außenwand der Küche mit Lehmplatten versehen. Diesmal klebe ich die Platten mit Mörtel direkt an die Wand. Danach wird noch zur Sicherheit verschraubt. Im Treppenhaus entferne ich den Putz für den Windfang.
Die alte Kammertür bringe ich als
neue Tür zur Bodenkammer an. Im Bad reiße ich die restlich
Dielen heraus. Das ganze macht wieder keinen Spaß, da die Nägel
verrostet sind. Danach beginne ich mit den Dielen im ehemaligen Bad.
Das geht nun ganz gut, da die Bretter durch den Wasserschaden doch
morsch sind.
Ich räume die Balkenzwischenräume im Bad frei. Der Dreck liegt zentimeterhoch und ich muß immer mal wieder Luft schnappen. Danach brenne ich Farbe von den Türen ab. Im ehemaligen Bad liegt nur eine recht dünne, lose Dreckschicht auf gestampften Lehm. So hält sich der Dreckberg in grenzen. Auch staubt es hier nicht mehr so sehr wie im Bad. Danach brenne ich weiter Farbe von den Türen. Die Tür für das Schrankzimmer bekomme ich fertig und beginne mit der Tür für die Kammer. Die Türen sind endlich zum Umbau fertig abgebrannt.
In Bad und Küche werden Lewis-Platten verlegt.
Im Schrankzimmer reiße ich die
Lamperie ab. Dahinter tauchen teilweise marode Wände auf. Alles
in allem aber doch besser als erwartet. Wie im Schlafzimmer werde ich
vor den Ostgiebel eine Blendmauer setzen. Dazu transportiere ich
Steine und Mörtel ins Schrankzimmer. Ich beginne mit der
Blendmauer im Schrankzimmer und bin nach 2 Tagen fertig. Im
Schrankzimmer verschmiere ich die maroden Stellen in der Wand mit
Lehm.
Bei Fa. Hartmann in Ettenhausen hole ich Fugenband ab und nehme gleich Kork und Korkkleber für den Badfußboden mit.
Ich räume wieder auf. Diesmal suche ich die Sachen für den Container zusammen. Dazu zerteile ich auf dem Boden die vergessenen Spanplatten. Das ist wieder eine Drecksarbeit. Von der letzen Tür brenne ich die Farbe ab. Für den Zulauf zur Wanne bereite die Aussparung im Estrich vor.
Lokaltermin mit Herrn Lucke vom TLD. Er und sieht sich die Holzstube und das gesamte Haus an. Er wird eine Empfehlung für ein Einzeldenkmal geben.
Die Estrichverlegung beginnt. Herr Höfer ist am Morgen mit 3 Mann und Technik da. Ich räume im Heizungsraum Holz auf.
An der Giebelseite hebe ich den Graben für des Erdungsband aus. Im Boden sind recht viele Steine. Am Nachmittag bin ich bei ca. 11 m angelangt.
Das Schiebefenster neben der Wohnungstür wird auseinander genommen. Von den Einzelteilen brenne ich die Farbe ab und schleife sie. Im Erdgeschoß beginne ich die Öffnung für die Heizleitung. Ich komme nicht weit, da die Platten verdammt fest sitzen.
Ich ziehe ich die Mauer für die Ölwanne hoch. Ich verlängere den Erdungsgraben auf 15 m.
Beginn der Restaurierung der
Bibliothekstür. Ich bessere die schadhaften Holzteile aus. Die
Teile des Schiebefensters bekommen ihre Ölgrundierung.
Anschließend schleife ich die Stubentür ab und bringe die
Grundierung auf. In der Ölwanne reiße ich die alte
Elektroinstallation heraus.
Erstes Vorstreichen von Schiebefenster und Stubentür.
Es ist kalt im Haus und ich mache Feuer. Es wird langsam Zeit mit der Heizung. Ich fahre bei Fa. Reinhardt vorbei. Wir suchen die Schalter aus und besprechen die weiteren Arbeiten. Bei mehreren Händlern kaufe ich Fliesen für Bad und Küche.
Ich bereite die Zimmer für die Putzbrigade vor. Ich muß noch einige Vorarbeiten erledigen. Holzleisten an den Fenstern und Putzträger auf die Holzbalken. Für die Putzmaschiene fehlt ein Teil und wir fahren die einzelnen Baubetriebe ab. In Hildburghausen bekommen wir Ersatz. Ich fahre einkaufen. Mit maschinenfähigen Gipsputz habe ich kein Glück. Überall leere Lager. Fa. Hackel bekommt morgen Mittag Lieferung. Inzwischen ist das neue Teil der Putzmaschine gebrochen. I
Erster Anstrich in der Ölwanne. Das Klebeband hält nicht. So streiche ich die obere Kante freihand.
An den Stellen für die Fliesen entferne ich die Tapete im Bad. Weitere Anstrich der Bibliothekstür.
Zweiter Anstrich in der Ölwanne
auf. Am Nachmittag Einkauf. Ich kaufe gleich die komplette
Badeinrichtung.
Die Farbe in der Ölwanne ist noch immer nicht trocken. Mit Fa. Knoth bespreche ich die Lage der Heizkörper und den Leitungsverlauf. Zwischendrin kommt die Lieferung vom Holzwerk. Zum Trocknen der Farbe in der Ölwanne soll ich den Ofen im Heizungsraum anheizen. Vorher muß ich noch die alten Ofenlöcher im Schankzimmer verschließen.
Heizungsraum für den Einbau der Heizung vorbereiten. Den ganzen Tag heize ich. Dabei wird die Farbe in der Ölwanne so langsam trocken. Für die Entlüftung der Abwasserleitung schaffe ich den Deckendurchbruch.
Endlich kann ich den zweiten grauen Anstrich in der Ölwanne anbringen.
Die Reste vom zweiten BigPack Lehmputz ins Haus räumen. Im Schlafzimmer beginne ich mit der Unterkonstruktion für die Dielen. Im Schlafzimmer vernagle ich die Unterkonstruktion. In der Küche muß ich wieder einmal aufräumen.
Bohlen für die Unterkonstruktion in die Küche anbringen. Hier ist es nicht so einfach Ausgleichsstellen zu finden.
Peter putzt die Küche, den
Windfang und die ehemalige Bibliothekstür. Ich arbeite an der
Kammertür – restliche Farbe abbrenne, Schleifen, erstes
Vorstreichen. Die Fenster kommen. Sie sind etwas durcheinander. Zu
Mittag sind erst drei Fenster drin und alle Heizkörper bis auf
den im Schrankzimmer sind angeschlossen. Am frühen Nachmittag
ist auch die Heizung angeschlossen. Wir füllen die Heizung. Der
Heizkörper im Treppenhaus ist undicht. Nach dem Füllen der
Heizung entlüfte ich alle Heizkörper. Die Fensterbauer
werden nicht fertig. Es fehlen noch Griffe und Leisten. Die
Kupferbleche sind auch noch nicht fertig. Ende dieser Woche soll ich
noch einmal anrufen.
Ich Verputze das Fenster im Schlafzimmer mit Lehm. Mit dem restlichen Lehm schaffe ich noch ein Fenster in der Küche.
Ich beginne Leerrohre von der Bibliothek ins Schrankzimmer zu verlegen. Das ganze ist eine Sauarbeit, da ich durch die Bodentreppe muß. Aber irgendwann ist es dann doch geschafft.
Die Wasserleitungen sind fertig und wir machen Druckprobe für Kalt- und Warmwasser. Nach dem Mittag wird die Wanne eingebaut und auch gleich die Armatur angeschlossen. Als letztes wird die Duschwanne eingebaut. Zum Glück merke ich noch, daß die Duschwanne seitlich versetzt ist. So kann die Duschwanne noch ohne größere Probleme an die richtige Stelle gesetzt werden. Erstes Bad in der neuen Badewanne. Ich fange mit Gipsputz im Bad an. Die heruntergebrochenen Putzstücken sind recht groß. Ich muß den Putz in mehreren Schichten auftragen.
Herr Knoth ruft an, daß gegen Mittag der fehlende Heizkörper kommt. Gegen 12:00 sind die Monteure da und bauen den Heizkörper an. Beim Füllen müssen wir aber feststellen, daß er undicht ist. Nach Rücksprache wird er am Montag vom Hersteller abgeholt.
Ich streiche die erste Schicht an der alten Ölwannentür.
Ich putze das Bad fertig und baue die hintere Duschwand ein. Da alles „paßgenau“ ist, zieht es sich eine Weile hin. Zum Schluß steht aber die Wand mit der unteren Gipskarton-Beplankung. Ich schneide noch die Bretter für die Toilettenverkleidung aus. Die vordere Duschwand einbauen und alle Gipskartonplatten anschrauben. Ich verfuge die Wände der Dusche und bereite die Casein-Farbe vor.
Während die Casein-Farbe quillt, streiche ich die Ölwannentür mit dem letzten grauen Anstrich. Im Schlafzimmer wird der erste Eimer Farbe alle. Während des Quellens der neuen Farbe baue ich die Sperrholzteile in die obere Hälfte der Ölwannentür ein. Nach dem Streichen der Wände lackiere ich die Türen und das Schiebefenster ein zweites Mal.
Heute wird die Küche eingebaut. Gegen 17:00 ist der erste Teil der Küchenmontage beendet. Der Topfschrank wurde falsch geliefert – nur halbe Tiefe. Das Ceranfeld ist kaputt angekommen. Die Armatur fehlt auch und ich darf mir eine neue aussuchen. Die Abzugshaube ist noch nicht montiert.
Ich fange mit dem Dielen des Schlafzimmers an. Bis zum Abend habe ich alle Dielen drin. Die letzte war ein ganzes Stück Arbeit. Mit ein paar Schäden in der Wand hab ich sie aber doch hineinbekommen. Nach dem Abendbrot bringe ich alle Schrauben in den Fußboden und passe die Tür an.
In die Dusche streiche ich wasserundurchlässige Grundierung.
Letzte Vorbereitungen im Bad. Danach
kommen die Fliesen an die Wände.
Im Bad kommen die restlichen Fliesen an die Wand. Ich räume in der Bibliothek auf und bringe die Unterkonstruktion für die Wandverkleidung an. Für die Küche schneide ich das erste Dielenbrett zu.
Ich muß für 3 Wochen nach
Mexico. Deshalb bleiben die weiteren Bauarbeiten liegen.
Die Küche wird fertig.
Ich will auf dem Dachboden Elektroleitung legen. Leider muß ich erst herausfinden, daß die Leitung nur zu einer Lampe führt. Danach verlege ich eine Leitung für die Klingel in der Wohnung. In der Küche beginne ich mit dem Verlegen der Dielen. Ich schraube durch die Federn. Das Ganze erfordert etwas Geschick, geht aber ganz gut. Eine Woche später ist die Küche gedielt.
Mit einer Bodenschleifmaschine schleife ich Schrankzimmer und Bad. Recht schnell komme ich mit der Maschine klar.
Ich fange ich mit dem Ölen vom Fußboden in Schrank- und Schlafzimmer an. Das geht schneller als gedacht.
Nach und nach werden alle Zimmer mit
Casein-Farbe gestrichen. Auch die Fußböden werden nach und
nach fertig. Die Lappaland-Kiefer-Dielen sind gelaugt und geseift.
Die Lärchendielen geölt.
Ich erledige kleinere Arbeiten. Einbau der Duschtür. Die Heizungsanlage wird vom TÜV abgenommen.
Ich erledige weitere Kleinarbeiten – Fußleisten ölen, Fußleisten in Küche anbauen, Türen passend machen, Ablage im Küchen-Fachwerk.
Als erstes Möbel wird das Bett
aufgebaut.
Am vereinbarten Tag bekomme ich kurz vor 8:00 bekomme einen Anruf, daß der LKW der Spedition in München in der Werkstatt steht. Regelmäßig bekomme ich Anrufe von der Spedition über die Lage mit dem LKW. Am Nachmittag steht fest der LKW kommt heute Abend. Als der LKW nach 21:00 da ist verschieben wie einvernehmlich das Ausladen auf morgen früh. Als ich vom Brötchen holen komme, stehen die Möbelspediteure schon vor der Tür. Das Ausladen geht recht schnell. Kurz nach 9:00 rollt der LKW vom Hof.
In den nächsten tagen baue ich die Möbel auf und räume ein.
Ich baue den Korkfußboden im Bad
ein. Anschließend lackiere ich den Kork viermal. Damit bin ich
am späten Abend fertig.
Beginn 2. Bauabschnitt
Im Erdgeschoß reiße ich die Spanplattenverkleidung in der geöffneten Fachwerkwand heraus. Dabei habe ich Glück im Unglück. Unter der Tapete taucht Zementputz auf, der aber nur ein schmaler Streifen ist. Ansonsten ist die Wand mit Lehm verputzt.
Ich transportiere Baumaterial
(Lehmsteine und Lehmputz) ins Erdgeschoß und beginne die
Gefache zuzumauern.
Die Gefache im Erdgeschoß sind zugemauert.
Ich beklebe die Rückwand der Kochzeile mit Kork. In den Trocknungspausen räume ich die Stuben im Erdgeschoß leer. Jetzt ist der Anbau wieder voll. Im leeren Zimmer entferne ich den Großteil der Tapete.
Aus alten Brettern baue ich den Kasten für meinen Komposthaufen. Am Nachmittag mähe ich im Garten Gras. Danach habe ich noch Lust bei dem schönen Wetter draußen zu arbeiten. Ich fange an den Weg im Garten freizuräumen. Das wird recht schnell zur Sauarbeit. Nach dem halben Weg mache ich Schluß.
Ich räume die beiden Gästezimmer
im Erdgeschoß auf. Nachdem die Tapete in den Säcken ist
stemme ich die Kanäle für die neue Elektroinstallation.
Danach lege ich Kabel im Erdgeschoß. Mir fehlen noch einige
Dosen und Installationsmaterial.
Ich putze die Elektrodosen in den Gästestuben im Erdgeschoß ein.
Ich verarbeite den angesetzten Lehm an der zugemauerten Wand in der Gästestube.
Die ganze Zeit läßt mir der
Fußboden keine Ruhe. Ich entferne den Fußbodenbelag und
stoße auf eine angestockte Ausgleichsmasse. Zum Glück sind
unter der Ausgleichsmasse Dielen. Ich lege ca. ¼ der Dielen in
der Schlafkammer frei. Unter der Ausgleichsmasse tauchen unebene und
recht abgenutzte Dielen auf.
Mehrere Schichten Putz sind in den
Gästestuben nötig. Daneben auch noch viele kleinere
Arbeiten – Tapete in Gästestube ablösen,
Gardinenleiste Gästestube, Elektrokabel an Deckenleuchten. Die
Schlafkammer ist endlich fertig geputzt. Der untere Garten muß
auch wieder gemäht werden. Die Verbindungswand in der Gästestube
ist nun auch fertig geputzt. Danach reiße ich den Fußbodenbelag
in der Gästestube heraus. Darunter tauchen Spanplatten mit sehr
vielen Schrauben auf. Unter den Spanplatten tauchen herrliche bis zu
60 cm breite Dielen auf. Die Decke in der Gästestube ist reif
zum Abwaschen. Das ist wieder eine Sauarbeit. Nach dem Abwaschen bin
ich von oben bis unten weiß und verschwinde unter der Dusche.
Elektroinstallation in den Gästestuben. Nach vielen Messungen muß ich leider feststellen, daß nur die Glühlampen nicht richtig in der Fassung waren. Jetzt brennt überall Licht. Abwaschen der die Decke in der Schlafstube. Danach bin ich so verdreckt, daß ich unter der Dusche verschwinde und Feierabend mache.
Restputzarbeiten im Erdgeschoß. Herausreißen der alten Dielen in der Schlafstube. Letzter Anstrich an der Decke in der Gästestube. Arbeiten am Küchenschrank. Bei schönem Wetter Gartenarbeit – Mähen und Weg frei machen. Neuen Dielen durchs Badfenster hereinholen. Dielen in der Gästeschlafstube verlegen.
Schleifen der alten Dielen in der Gästestube. Nach dem ersten Schliff muß ich feststellen, daß auf dem Boden noch Kleber ist, der sich nicht abschleifen läßt. Also bewaffne ich mich mit Heißluftfön und Spachtel. Der Kleber geht recht gut ab. Darunter taucht eine grüne Farbschicht auf. Diese Farbschicht ist so tief ins Holz eingedrungen, daß ein Abschleifen kaum möglich ist. Also entferne ich nur noch die schlimmsten Kleberstellen und schleife den Fußboden mehrfach. Feinschliff in der Gästeschlafstube. Fußleisten anbringen und Fußboden ölen.
Fensterflügel in den Gästestuben
ausbauen und zum Streichen vorbereiten. Ölen, Vorstreichen und
Lackieren der alten Fenster. In den Trockenpausen weiter farbe vom
Küchenschrank entfernen
Antje Pohl untersucht die Bohlenstube. Entfernen der alten Kabelschellen im und Putzen der vielen Fehlstellen im Treppenhaus.
Ins Bad kommen endlich die Gardinen an
Fenster und Tür. Ich fange an den Putz von der Decke in der
Erdgeschoß-Küche zu schlagen. Dabei tauche gebogene
Bretter auf. Als ich die ersten Bretter teilweise von der Decke
gebrochen habe, sehe ich, daß der Buckel von einem gespaltenen
Balken stammt.
In der Erdgeschoß-Küche hole ich weitere Bretter von der Decke. Dabei stoße ich auf ziemlich verkohlt Balken. Eventuell lag hier auch eine schwarze Küche. Nach einer Weile bin ich von oben bis unten total verdreckt.
Das Unterteil vom Küchenschrank ist endlich lackiert. Der Küchenschrank bekommt dann neue Schlösser, Griffe und Scharniere.
Im Treppenhaus komme ich endlich zum
Streichen der Decke und der Wände. Nach dem Streichen kommen
neue Lampen ins Treppenhaus. Ich schaffe es noch den
Treppenhaus-Sockel zu streichen.
Das Oberteil vom Küchenschrank
bekommt seinen Endschliff. Wie mir Dietrich empfohlen hat breche ich
im Erdgeschoß die Wand von der Küche zum Flur heraus. Das
Ganze ist wieder eine sehr staubige Angelegenheit, aber beide Räume
gewinnen dadurch sehr.
Über meherer Tage räume ich Steine und Putz aus der Erdgeschoßküche hinaus. Nachdem der Durchbruch offen ist muß ich auch noch eine neue Kante hochmauern.
Mit Peter versuche ich den
Geschirrschrank vom Boden in die Werkstatt zu bringen. Wir scheitern
an der Bodentreppe. Notgedrungen bringen wir den Schrank auf den
Boden zurück. Als Peter wieder weg ist, sehe ich mir mit einer
starken Lampe noch einmal den Schrank an. Die eine Seitenwand ist
ziemlich zertrümmert. Wahrscheinlich von einem Sturz. Also wird
der Schrank auseinander genommen. Die Vorderfront bekomme ich relativ
einfach ab. Als ich das ganze Vorderteil nach unten bringen will,
bleibe ich wieder auf der Bodentreppe stecken. So muß ich noch
die Vorderfront vom Geschirrschrank auseinander nehmen. Mit der
einzelnen Tür komme ich über die Bodentreppe in die
Werkstatt. Ich bringe noch die Reste von der Vorderfront in die
Werkstatt. Danach baue ich die Rückwand ab und nummeriere die
Teile.
Endlich komme ich dazu den Küchenherd zu bestellen. Es ist saukalt. Ich lese am Außenthermometer -24°C ab. Es bleibt mehrere Tage so kalt. Ich heize wieder den Ofen im Erdgeschoß an. So langsam muß ich mich auch um den kaputten Deckenbalken kümmern. Hubert ist kurz da und sieht sich den kaputten Balken an. Wir beschließen, daß ich die Decke aufmache. Der Anfang ist recht mühselig. Bald kann ich aber die Zwischenleisten herausschlagen. Mit der Zwischendecke kommt auch der ganze Dreck unterhalb der Dielen herunter. Bald stehe ich im dicksten Drecknebel und sehe kaum die Hand vor Augen. Heute sehe ich mir den Balken in Ruhe bei guter Sicht an. Der Zapfen an der einen Seite ist gebrochen. Eine Reparatur ist möglich. Ich fange an den Schuttberg aufzuräumen.
Als ich beim Frühstück
vorbereiten aus dem Fenster sehe, entdecke ich meine Dachentlüftungen
auf der Straße. Ein Schneerutsch vom Dach hat aufgeräumt.
So muß ich nach dem Frühstück erst einmal Schnee
schaufeln. Danach baue ich die Dachentlüftung wieder an. Zum
Glück ist nichts weiter passiert.
Die offenen Stellen in Decke und Wänden
werden nach dem Richten des Deckenbalkens wieder geschlossen. Die
ersten Elektrokabel werden neu verlegt.
Für die Küchenrückwand
in der Erdgeschoßküche baue ich die Unterkonstruktion. Die
Oberfräse hilft deutlich bei der Arbeit. Auch in die Waschküche
kommt eine Holzkonstruktion um die installierten Leitungen zu
verbergen. Im Erdgeschoß werden noch einmal die Wasserleitungen
umgelegt. Ich komme auch wieder zum Weiterarbeiten am
Geschirrschrank. Nachdem ich schadhafte Teile ausgefräst habe,
setze ich erste Ersatzstücke ein. In der Waschküche kommen
die ersten Elektroleitungen unter Putz. So nach und nach kann ich die
Elektroleitungen anschließen. Zunächst nur provisorisch an
der gleichen Sicherung.
Ich reiße ich die alte Holz-Eingangswand zum Erdgeschoßflur heraus. Danach baue ich eine Fachwerkwand für den Erdgeschoßflur ein. Die Gefache werden wieder mit Leichtlehmsteinen zugemauert. Im Eingangsbereich muß die Decke isoliert werden. In den Wänden muß ich auch noch eine neue Elektroinstallation verlegen.
Im Erdgeschoßbad beginne ich die
Fugen auszuflexen. Das ist jetzt wieder ein sehr staubiger Spaß.
Die Scheibe hält auch nicht sehr lange.
Im Erdgeschoßbad entsteht eine Vorbauwand vor der gesamten Installation. Von Wolfgang kann ich 2 alte Türen bekommen, die er nicht mehr braucht. Also schnappe ich kurzerhand Werkzeug und breche die Türen heraus. Zu Mittag stehen sie bei mir im Treppenhaus. Für die Eingangstür ins Erdgeschoß muß ich einen neuen Blendrahmen bauen. An der Tür selbst muß ich auch einige Umbauten vornehmen. So nach und nach flexe ich die Risse im Erdgeschoßbad auf.
In der Erdgeschoßküche
reinige ich die Wand der ehemaligen Schwarzen Küche.
Im Erdgeschoßbad baue ich
Waschbecken und WC ab. Für die Bodentreppe verlege ich eine
Wechselschaltung. Die Kabelkanälen für die Bodentreppe
machen wieder richtig Dreck im Treppenhaus.
Sören verlegt Fliesen im Erdgeschoßbad. Ich brenne in der Werkstatt Farbe von der neuen Keller- und Schlafzimmertür ab. Später kommt noch die Erdgeschoßtür dran.
Im Keller fange ich mit der Elektroinstallation an. An allen drei Türen habe ich die alten Farbschichten herunter geholt und bringe Verlängerungen an.
Die neue IKEA-Küche fürs Erdgeschoß wird in vielen flachen Kartons geliefert und ich baue die Küche nach und nach auf. Zwischendrin streiche ich das Erdgeschoßbad mit Leimfarbe.
Im Erdgeschoßbad baue ich Fußleisten an und schließe gleich die Waschmaschine an. Danach ist der Rahmen für die Duschtür und die Duschtür selbst dran.
Die Elektroinstallation im Keller wird
so langsam fertig.
Die Schlafzimmertür ist noch zu breit und es gibt noch einige Wurmlöcher. Das Ganze zieht sich wieder hin. Der Erdgeschoßflur bekommt jetzt neue Farbe.
Ich reiße die alten Dielen im
Erdgeschoßflur heraus. Darunter ist Dreck und morsche Bretter.
Ich muß einige austauschen und warte auf meine Holzlieferung.
Kurz darauf verlege ich neue Dielen im Erdgeschoßflur. Gerald
holt altes Holz aus dem Kohlenkeller ab und ich kann im Kohlenkeller
aufräumen.
Ich bereite den Treppeneinbau vor. Die überstehenden alten Treppenstufen müssen abgesägt werden. Danach passe ich die Setz- und Trittstufen in die Treppe ein. Das Ganze ist recht diffizil und ich brauche eine ganze Weile.
Am dem Podest baue ich die Dielen ein. Danach schraube ich die neuen Treppenstufen auf die alten. Nach der Treppe bekommt der Zugang zum Boden neue Dielen
An der Kellerwand breche ich die alten
Fliesen heraus. Die alte Kellertür hat muß einer neuen
weichen. Ich breche weiter die alten Fliesen im Erdgeschoß
heraus. Nachdem der Anfang geschafft ist, komme ich mit dem Kuhfuß
ganz gut voran. Bald liegt das ganze Erdgeschoß voller
Steinplatten. Die Ecken und Ränder halten wieder etwas auf.
Im Eingangsbereich gieße ich
Ausgleichsmasse. Ich streiche die neue Schlafzimmertür.
Ich bekomme endlich mein Holz
geliefert. Ich lagere das Holz gleich in der Werkstatt ein. Nach
einigen Vorbereitungen verlege ich im Treppenhaus die Dielen. Ich öle
die Dielen und ziehe mich ins Obergeschoß zurück. Am
nächsten Morgen ist das Öl aufgrund der niedrigen
Temperaturen noch nicht trocken, so daß ich meine Bewegung im
Haus einschränken muß.
Aus Dachlatten hoble und fräse ich
Fußleisten fürs Treppenhaus.
Beginn 3.
Bauabschnitt
Der Geschirrschrank findet eine neue Bleibe in der Erdgeschoßstube. Hier habe ich genügend Platz für die Renovierung. Damit habe ich auch den Platz geschaffen, um einige Möbel im Haus umzuräumen.
Auf den Boden räume ich die
Bodenkammer leer und verlege die Elektrokabel in der Kammer. In der
Bodenkammer entferne ich den losen Putz von den Lehmwänden.
Dabei bricht auch teilweise Lehm aus der Wand.
Die Türen in der Schlafstube bekommen endlich ihre neue Lackierung. Die alte Papptür hat nun endlich ausgedient. Mit einem neuen Blendrahmen setze ich die renovierte Schlafzimmertür ein. Ich muß nur die Höhe der Türöffnung verändern, da die neue Tür niedriger ist. Am Geschirrschrank baue ich den Korpus zusammen und befestige die Seitenteile mit Holznägeln.
Nachdem die Schlafzimmertüren renoviert sind fange ich an von Wolfgangs brauner Tür die Farbe abzubrennen. Der Geschirrschrank bekommt auch wieder seine Rückwand. Zwischendrin arbeite ich noch die Tür für die Bodenkammer auf. In der Bodenkammer setze ich die Balken für die Zwischenwand ein.
Ich brenne die restliche Farbe von der braunen Tür ab, die nun die neue Badtür werden soll. Dazu muß ich das Türblatt von einer linken auf eine rechte Tür umbauen. Nach dem Umbau passe ich die neuen Beschläge an und beginne die Tür zu streichen. Der Korpus vom Geschirrschrank ist inzwischen fertig und ich beginne mit der Restaurierung der Vorderfront.
Es wird wärmer und ich kann in der Bodenkammer weiterarbeiten. Die großen Löcher in den Gefachen fülle ich mit Lehm. Ich reiße die alten abgetretenen Dielen heraus und bin freudig überrascht darunter eine noch brauchbare Dielenlage zu finden. In den nächsten Tagen putze ich Gefache in der Bodenkammer nach. Zwischen die Deckenbalken setze ich Paneele ein. Als Endtermin für die Fertigstellung der Bodenkammer steht das Seminargruppentreffen im April.
Zwischendrin schaffe ich es noch die Vorderfront noch ohne Verzierungen an den Geschirrschrank anzubauen. Ich reiße die alte Badtür heraus und muß feststellen, daß es keinen Balkenrahne gibt, sondern die Tür direkt am Mauerwerk befestigt war. Das erschwert den Neueinbau. In der Bodenkammer streiche ich die Holzbalken und beginne mit dem Streichen der Gefache.
In der Bodenkammer streiche ich die Gefache fertig. Danach ist erst einmal Aufräumen angesagt. Ich schaffe es noch rechtzeitig Bodenbelag und Fußleisten in der Bodenkammer zu verlegen. Danach arbeite ich an den Frontverzierungen vom Geschirrschrank weiter. So nach und nach baue ich die Verzierungen wieder an und der Schrank bekommt wieder Form .
Auf dem Spitzboden verlege ich noch neue Kabel für die Beleuchtung. Ich nehme die alte Lampe auseinander. Einige Teile sind defekt. Wolfgang hat auch keine alte Lampe mehr. So repariere ich die Lampe. IAn der Front vom Geschirrschrank erledige ich Restarbeiten und fange an ihn zu beizen. Inzwischen fällt auch immer wieder Gartenarbeit an. Ich schneide den Weg in den Garten frei und häcksle gleich die Äste. Danach fange ich an den Geschirrschrank mit Firnis zu streichen. Ich helfe noch Wolfgang und bereite dann den Abend vor.
Der Geschirrschrank bekommt den letzten Anstrich. Mit Wolfgang transportiere ich den Geschirrschrank ins Obergeschoß. Er paßt nur mit viel Aufwand im Erdgeschoß um die Treppenspindel. Dadurch wird er wohl die Küche so bald nicht mehr verlassen. Bei schönster Sommerhitze schippe ich den Kohlenvorrat für den nächsten Winter in den Keller. Im Garten transportiere ich alte Zaunspfähle als Randbefestigung für den Sitzplatz. So langsam kommt der Umbau des Fensters für die Bodenkammer voran. Der alte Rahmen passt nicht so ganz zum Fenster und ich muß Einiges umarbeiten.
Endlich
komme ich dazu die Beleuchtung in den kleinen Gewölbekeller zu
verlegen. Der Umbau des Fensters für die Bodenkammer geht voran.
Allerdings ist der Umbau so zeitaufwendig, daß ich in der Zeit
auch ein neues Fenster gebaut hätte. Aber was man anfängt
soll man auch zu Ende führen.
Von Wolfgang habe ich einige
alte Türen bekommen. Nachdem ich einige Eisenteile entrostet
habe, tausche ich gleich die Türklinke der Badtür aus. Am
Kohlenkeller tausche ich die alte Falttür gegen eine normale Tür
aus.
Im Kohlenkeller habe ich noch einen alten Küchentisch
gefunden, der nach einer groben Reinigung noch ganz brauchbar
aussieht. So fange ich an den Tisch wieder aufzuarbeiten. Dazu muß
als Erstes die alte Farbe herunter.
Vom alten
Küchentich bekomme ich endlich die alte Farbe herunter. Nachdem
ich ihn gespachtelt und geschliffen habe, bekommt er einen neuen
Anstrich.
In der Hausecke zum Nachbarhaus entferne ich das morsche
Holz von den Balken. Ich passe zwei neue Balken an und setze sie in
die Lücken ein. Dabei stelle ich fest, daß meine Schrauben
zu kurz sind. So muß ich auch noch Einkaufen fahren.
Im
unteren Garten reiße ich den alten Zaun ab. Die Schrauben sind
so verrostet, daß ich sie mit der Flex abschneiden muß.
Den neuen Zaun habe ich dann am nächsten Abend drin. Die
nächsten Tage zerlege ich die alten Zaunfelder.
Auf
Boden finde ich zwei ziemlich verwurmte Dielenbretter. Also hole ich
Werkzeug auf den Boden und tausche die zwei Dielen aus. Für die
Kettensäge muß ich noch ein extra Kabel legen, da die
Bodensicherung zu schwach ist.
Von der Platte des alten Küchentisch
versuche ich das alte Linoleum zu entfernen. Das geht nur recht
langsam und ich komme nur Stück für Stück
voran.
Ansonsten habe ich diesen Monat viel Besuch.
Oktober
2003
Von der Platte vom alten Küchentisch
kann ich endlich das Linoleum entfernen und nach dem Schleifen neuen
Belag aufkleben.
In die Bodenkammer baue ich das aufgearbeitet
Fenster ein. Der Umbau eines alten Fensters hat mich wahrscheinlich
mehr Zeit gekostet als der Neubau des Fensters.
So langsam wird es kalt und ich verschiebe die meisten offenen Arbeiten auf das nächste Frühjahr. Ich komme endlich dazu das Futter der Schlafzimmertür zu Lackieren. Ansonsten ziehe ich mich in die Werkstatt zurück und beginne ein paar alte Türen von Wolfgang zu restaurieren.
Ich darf den halben Monat im Ausland arbeiten. So komme ich über die Feiertage nur zu kleineren Arbeiten. Von Wolfgangs Türen brenne ich die Farbe ab.
Eine der Türen kommt
in die kleine Kammer. Ich repariere das Türblatt. Dabei fülle
ich einige Löcher mit Holzteilen aus. Ich passe Scharniere und
Schloß an die Tür an. Vom Türrahmen brenne ich die
Farbe ab.
In der Winterzeit komme ich nun endlich dazu mit dem
Bau des lange geplanten Stehpultes anzufangen.
Türrahmen und Tür
für die kleine Kammer werden gestrichen. Beim endgültigen
Einbau der Tür muß ich noch einige kleinere Anpassungen
vornehmen.
Mit dem Bau des Stehpults komme ich gut voran.
Ich schaffe es endlich ein Stehpult fertig zu bauen.
Auf dem Boden beginne ich den Garderobenschrank auseinander zu nehmen. Der war auch einmal kaputt und wurde mit vielen Nägeln wieder grob zusammengebaut. Leider übersehe ich einige Holznägel und breche Tele einer Seitenwand heraus. Die ersten Teile vom Garderobenschrank sind vom Boden geholt und entnagelt. Ich fange an die ersten Risse zu verleimen.
Ich fange an die Türfelder für die Bodentür zu bearbeiten. Die zwei unteren Felder sind ganz schön vom Holzwurm in Mitleidenschaft gezogen und ich muß mehrere Stücken ersetzen.
Ich
nutze das sommerliche Wetter und reinige ich den Küchenherd von
innen. Ich kämpfe gegen die Pflanzen auf der geplanten Terrasse.
Die Arbeit an der Bodentür geht weiter.
In der
Bodenkammer schaffe ich Platz und baue den ersten Teil vom Regal auf.
Die Zeitschriften kommen gleich ins Regal.
Auf dem
Boden reiße ich die alte Elektroinstallation heraus. Ich
verlege die neuen Kabel. Die alten Lampen muß ich erst
einweichen. Die alten Lampen kommen nach der Reinigung wieder auf den
Boden.
Zwischendrin arbeite ich an der Bodentür weiter.
Nachdem ich die Holzarbeiten beendet habe streiche ich die Tür
im Erdgeschoß.
Auf dem Trockenboden breche ich losen Putz
und Lehm aus den Ausfachungen. An der Decke bringe ich Paneele an.
Die Löcher in den Gefachen fülle ich wieder mit Lehm. Ich
räume den Trockenbode leer. Die alten Holzteile fliegen ganz
einfach aus dem Spitzbodenfenster. Ich mache sauber und habe bald
Platz die gebrochene Dachziegel auszuwechseln.
Im
Haus wasche ich die Lampen ab. Unter der braunen Färbung der
Treppenhauslampen kommt wieder die silberne Originalfarbe hervor. In
der Küche verputze ich die Löcher hinter den Küchenherd
zu.
Die Trockenbodentür kommt in die Werkstatt. Ich schleife
die Trockenbodentür vor der Haustür. Auf dem Boden
streiche ich die Tür.
Aus der Stubentür baue ich das Schloß aus und setzte ein passendes Holzstück ein.
Auf dem Boden streiche ich die Tür vom Trockenboden fertig. Ich putze die Gefache im Trockenboden fertig. Die alte Bodentür kommt samt Rahmen heraus. Der erste Teil des neuen Rahmens ist bald eingebaut. Ich hänge die Bodentür in die Scharniere. Wie geplant ist für einen zweiten Flügel noch Platz. Von den unteren Stufen der Bodentreppe entferne ich den Belag.
Ich fange an den den Garderobenschrank aufzuarbeiten. In die Seitenteile muß ich Verstärkungstreifen einsetzen.
Ich bin viel unterwegs und habe keine Zeit fürs Haus.
Die Arbeit am Garderobenschrank geht weiter.
Die Arbeit am Garderobenschrank geht weiter und so langsam entsteht die Konzeption für die Restaurierung der Bohlenstube.
Ich arbeite am Garderobenschrank. So nach und nach entsteht die Inneneinrichtung für den Garderobenschrank.
Die Arbeit am Garderobenschrank geht weiter. Außen muß ich einige Zierleisten ersetzen.
Februar
2005
Ich fange an am Türrahmen von der Erdgeschoßstube
die Farbe abzubrennen. Die Arbeiten am Garderobenschrank gehen
weiter.
März
2005
Von der Stubentür im Erdgeschoß
brenne ich die restliche Farbe ab. Am Garderobenschrank fange ich an
die ersetzten Teile an die alte Farbgebung anzupassen..
Auf den Boden öffne ich einen Durchbruch in den Raum hinter der Kammer.
April
2005
Von den Eisenteilen der Stubentür
entferne ich die alten Farbschichten. Heraus kommen schön
geschmiedete Bänder. Auf dem Boden flechte ich das Gefach an der
Dachschräge.
Der Garderobenschrank wird endlich fertig und kommt gleich in den Flur.
Auf dem Boden fange ich an das Gefach an der Dachschräge mit Lehm zu füllen.
Tür und Rahmen der Erdgeschoßstube werden lackiert. An der Schrankzimmertür ersetze ich das Einsteckschloß durch ein Kastenschloß.
Nach dem Mittag fahre ich nach Beinerstadt und lasse von Bernd den Schließbügel schweißen. Danach arbeite ich noch eine Weile an der Modellbahn. Ich passe dann das Kastenschloß an die Schrankzimmertür an und hänge sie gleich wieder ein.
Auf dem Boden verschmiere ich die Gefache an der Dachschräge fertig mit Lehm.
Im Eingangsbereich verlege ich Spaltplatten. Ich lasse noch einen schmalen Streifen zum Durchgehen. Als ich fertig bin, ist der Flexkleber fast alle.
Auf den Boden fange ich an im Anbau auszuräumen. Dabei finde ich viele alte Fahrzeugteile.
Vor der Haustür schneide ich die Eckplatten für den Eingangsbereich zu. Das ist wieder mal eine staubige Angelegenheit.
Auf dem Boden muß ich wieder einmal defekten Dachziegel auswechseln. Dabei werde ich von oben richtig dreckig. Im Eingang verlege ich die restlichen Spaltplatten und Ecken. Im Kohlenkeller erhöhe ich die Trennmauer.
Im Obergeschoß-Anbau räume ich auf – Tapete in Säcke, Fußbodenbelag herausreißen. Ich reiße weiter Tapeten ab und schlage den Putz von einem der ehemaligen Fenster. Vor dem Haus schneide ich Spaltplatten für den Randbereich. Von den ehemaligen Fenstern reiße ich die Ausmauerung heraus. Von den Steine schlage ich den Putz am und transportiere sie in die Garage. Im Erdgeschoß-Anbau entferne ich Tapeten. Dabei entdecke ich eine schöne alte Tapete aus dem Jahr 1926 (Zeitung als Makulatur).
Im Eingangsbereich verfuge ich die Platten. Danach düble und schraube ich die Holzleisten im Kohlenkeller an und baue ich die U-Schienen an. Dann säge ich die Bretter für den Kohlenkeller zu und stecke sie gleich in die U-Schienen.
Für die Waschbeckenverkleidung fräse ich die Leisten. Aus dem Obergeschoß bringe ich Putz auf die Halde. Die Rahmenteile von der Waschbeckenverkleidung werden geölt. Ich schleife die Vorderseiten der Verkleidung und baue gleich den linken Rahmen an. Nachdem die Verkleidung fertig ist, baue ich noch die Tür an.
In der Kammer stemme ich einen Kabelkanal für eine neue Steckdose auf. In der Werkstatt baue ich den Aufputz-Kabelkanal an. Dann lege ich neue Kabel. Ich rühre neuen Putz an. Der liegt schon zu lange und wird sehr schnell hart. So putze ich nur schnell die Dosen ein. Der Rest kommt auf den Schutthaufen.
Auf die Waschbeckenverkleidung kommt nun endlich die Abdeckung. Mit den schrägen Wänden ist das wieder zeitintensiv. Auf dem Boden putze ich die Gefache an der Dachschräge. Danach fange ich an den Boden im Anbau leerzuräumen.
Die Tür im Windfang bekommt ihre Schwelle verpasst.
Für die Waschküche bereite ich die Fußleiste vor. Ich habe kein Brett in passender Breite und muß ein Brett verbreitern.
November
2005
Im Obergeschoß-Anbau reiße ich die
ersten Dielen heraus, um die Balkenkonstruktion zu erkennen. Die
Dielen sitzen ganz schön fest und ich zerbreche einige.Im
Boden-Anbau muß ich auch noch einige Dielen herausreißen,
um die Unterkonstruktion zu erkunden.
Für den Kartenschrank säge und fräse ich die Einzelteile.
Der Korpus für den Kartenschrank entsteht. Ich schneide die Teile für die Schubkästen zu und baue sie nach und nach zusammen.
In dem Weihnachtsurlaub baue ich die Schubkästen für den Kartenschrank zurecht.
Aus dem Keller hole ich die alten Trennwand-Bohlen und entferne die Nägel. Durch die Putzträger sind viele drin.
Im Obergeschoß-Anbau entferne ich den Putz vom Türsturz. Das gibt wieder einen Riesendreck.
Die Unterlagen zum Abriß des Anbaus werden fürs Bauamt fertig gemacht.
Ich zerlege das große Schiebefenster.
Von den Schiebefensterteilen entferne ich die Farbe. Das ist wieder mal recht staubig. Am Schiebefenster muß ich einige defekte Teile ersetzen.
Die Zuwendung für die Bohlenstube wird genehmigt.
Beginn 4.
Bauabschnitt
In der Stube entferne ich Steine und Putz aus dem Ofenrohrdurchbruch. Auf der Innenseite muß ich noch Sauerkrautplatten entfernen.
Im Erdgeschoß breche ich die Verkleidung von der Eingangstür.
In der Bohlenstube baue ich die Tür zum Anbau aus und breche die restliche Verkleidung heraus. Ich säge den Brüstungsbalken zu und passe ihn in den ehemaligen Türrahmen ein. Die Türöffnung muß ich noch für das Fenster verkleinern. Ich schneide die Kanthölzer zu und passe sie ein. Dann schräge ich die Innenseiten ab und baue ein altes Fenster ein.
Ich schneide die Teile für die Bohlenverkleidung unter dem Fenster zu. Beim Einbau spalte ich die erste Bohle mit einem geschmiedeten Nagel. So muß ich erst einmal Ersatz schaffen. Danach bohre ich die Nagellöcher vor.
Von außen setze ich Keile für den Lehmputz ein. Ich baue eine Schalung an und verfülle die Wand mit Stampflehm. Das Ganze ist recht schweißtreibend.
Im Erdgeschoß baue ich die Tür zum Anbau aus. Ich mache den Türsturz fest und säge ihn heraus. Danach baue ich ein Notfenster ein.
Im Erdgeschoß maure die Öffnung unter dem neuen Fenster zu. Im Keller und baue ich die Kohlenmauer ab. Die abgebauten Steine mache ich gleich sauber. Im Erdgeschoß bringe ich unter dem neuen Fenster Lehmputz an. Im Obergeschoß verschmiere ich noch die Risse im Lehm.
Für die Bibliothekstür baue ich die Verkleidung.
Auf dem Boden setze ich eine neuen Brüstungsbalken für das Bodenfenster ein. Am Bohlenstubenfenster baue ich Seitenverkleidungen an.
In Schleusingen hole ich die Fußbodenschleifmaschine. Danach schleife ich bis zum Abendbrot den Fußboden in der Stube. In den nächsten Tagen schleife ich den Boden in der Stube mit dem Exzenterschleifer nach. Das ist zwar mühsam, das Ergebnis läßt sich aber sehen.
Ich hole die Kohlen aus dem Keller und lagere sie in der Garage zwischen. Danach räume ich den Kohlenkeller leer und baue die Elektroinstallation ab.
Im Erdgeschoß reiße ich die gesamte Aluminiuminstallation heraus. Das gibt wieder einen Berg Dreck. Ich mache sauber und verlege Kupferleitungen.
In zwei Tagen ist der Anbau abgerissen und entsorgt. Ich habe jetzt im Keller wieder einen Berg Lehm liegen.
Frau Hönig. Sieht sich mit Kollegen die Bohlenstube an. Sie wird den Auftrag übernehmen.
Im Erdgeschoß putze ich die neuen Kabel.
In der Stube hole ich Scherben und Mörtel aus den Rissen in den Deckenbalken. Das ist wieder sehr dreckig.
Der Anbau bekommt ein neues Dach. Im Keller maure ich eine neue Kohlenmauer hoch.
Nach dem Abriß des Anbaus muß ich die Kohlenkellerluke neu anbauen.
Das Gerüst für die Dach- und Schieferdecker wird aufgestellt. Damit kann ich die ausgespülten Stellen an den Gefachen mit Lehm auffüllen. Mit dem Gerüst kann ich nun auch die Verbretterung am Giebel nachnageln.
Die Dachdecker fangen mit dem Dach an.
Am Haus kommt der alte Schiefer runter.
Nach dem Abreißen der alten Verbretterung sehen wir, daß der Balken über dem Küchenfenster weggefault ist. Das kaputte Anbaudach hat ganze der Arbeit geleistet. Der Balken ist auf ca. 3 m in der halben Tiefe vergammelt und muß unbedingt repariert werden. Mit dem Zimmermann ist die Reparatur kein Problem.
Von der Wohnungstür brenne ich die Farbe ab.
Vor Weihnachten wird die neue Verschieferung am Haus fertig.
Von der Wohnungstür brenne ich Farbe ab. Löcher und Bohrungen verschließe ich mit passenden Holzstücken.
Ich schleife ich die Fußbodenränder in der Stube. Das ist recht mühsam.
Frau Hönig kommt mit ihrem Mann. Sie richten die Baustelle ein. Frau Hönig sucht eine geeignete Stelle für die Probeachse. An der Außenwand ist der Originalbefund kaum nachweisbar. So gehen wir doch zur Innenwand. Hier sieht es besser aus. Vor allem das Grün ist deutlich sichtbar.
Für den Türkranz in der Stube fräse ich Leisten.
Die Arbeiten in der Bohlenstube gehen gut voran.
An die Bibliothekstür baue ich die Beschläge und das Barockschloß provisorisch an und hänge sie wieder ein.
Ich lackiere die Wohnungstür.
Für die Planung vom Stubenschrank brauch ich viel Zeit.
Die Fensterbauer kommen. Das Sortieren der Fenster ist wieder nicht einfach. Nach 1½ Tagen sind die neuen Fenster eingebaut.
Im Erdgeschoß repariere ich ein Stück Putz. Dabei habe ich bald 1½ m² Putz von der Wand geholt.
Die Bohlenstube wird fertig. Die Restaurierung übertrifft meine Erwartung.
Damit schließe ich das Bautagebuch.